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altGeht Ihnen das manchmal auch so? Man wird im Alltag so schnell vergesslich. Vor allem, wenn man im Stress ist – und wer ist das heutzutage nicht? Wo hatte man noch mal am Abend zuvor die Autoschlüssel hingelegt? Das fällt einem doch partout nicht ein, wenn man morgens in aller Hektik nach ihnen suchen muss, weil man eh schon wieder spät dran ist für die Arbeit.
Oder was stand alles auf dem Einkaufszettel (der eh noch in der Küche auf dem Tisch liegt, wenn man bereits beim Supermarkt angekommen ist)? Da läuft man an den ganzen Regalen im Supermarkt vorbei, packt lauter leckere Sachen in den Wagen, aber das, was man brauchte, hat man hinterher doch nicht mitgebracht.
Termine sind ganz schlimm. Wenn ich sie mir nicht alle in den Terminkalender eintrage, vergesse ich sowieso die Hälfte. So besteht nur das Risiko, dass ich mal vergesse, in den Kalender zu schauen.

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altDinge die kein Mensch braucht - Autoren am allerwenigsten!
Kopfschmerzen gehören definitiv dazu. Vor allem, wenn sie einen über mehrere Tage oder gar Wochen quälen. Z.B. die, die von Nebenhöhlenvereiterungen herrühren und sich gleichmäßig über wahlweise eine oder beide Gesichtshälften ausbreiten.
Sie verbrüdern sich dann auch gern noch mit Verspannungsschmerzen, weil man zur Kompensation des unangenehmen Druckes dazu neigt, seltsame Kopfhaltungen einzunehmen. Helfen tun die übrigens nie.

Weiterlesen: Kopfweh-Faktoren

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... das hat man Liz Taylor immer nachgesagt. Und sie war mehr als das. Von Kindesbeinen an eine wundervolle Schauspielerin, bildschön, wandelbar, ungezähmt und unbezwingbar. Sie hat gelebt, gelitten, geliebt und gespielt. Die große Diva hat uns verlassen. Ich bin mit ihren Filmen groß geworden, habe mir oft gewünscht, etwas von ihrer Anmut zu haben, die sie in ihren Glanzzeiten ausgezeichnet hat. Ihr Tod trifft mich schmerzvoll.
Ich werde sie - wie sicher viele andere mit mir - nie vergessen. Lebe wohl, Liz. Und der Segen der Göttin mit dir.

Weiterlesen: Samtaugen...

altLange habe ich überlegt, ob ich einen Blog auf meiner Homepage einrichten soll oder nicht. Nun habe ich mich DAFÜR entschieden. Ein neues Lebensjahr, ein neuer Lebensabschnitt, neue Wege. Da bietet es sich an, künftig in regelmäßigen Abständen hier über Neuigkeiten zu schreiben, Dinge die mich bewegen, spontane Gedanken, Aktuelles und mehr. 

Vor ein paar Tagen bin ich 36 geworden. Viele lieben Menschen haben an mich gedacht und ich scheine mich gut gehalten zu haben, wie ich erfahren durfte. Das schmeichelt und tut der Seele gut.

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