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... das hat man Liz Taylor immer nachgesagt. Und sie war mehr als das. Von Kindesbeinen an eine wundervolle Schauspielerin, bildschön, wandelbar, ungezähmt und unbezwingbar. Sie hat gelebt, gelitten, geliebt und gespielt. Die große Diva hat uns verlassen. Ich bin mit ihren Filmen groß geworden, habe mir oft gewünscht, etwas von ihrer Anmut zu haben, die sie in ihren Glanzzeiten ausgezeichnet hat. Ihr Tod trifft mich schmerzvoll.
Ich werde sie - wie sicher viele andere mit mir - nie vergessen. Lebe wohl, Liz. Und der Segen der Göttin mit dir.

Eine Woche des öffentlichen Sterbens. Die mich zusehends betroffener macht. Eisbär Knut ist mit 4 Jahren gestorben. In Japan sind viele Kinder zu Waisen geworden. Die Helden von Fukushima werden ebenso zu Märtyrern wie einst die Helfer von Tschernobyl. Gaddafis Sohn ist tot und nicht nur er verliert sein Leben in einem weiteren sinnlosen Kräftemessen des Militärs. Wofür? Ich verstehe es nicht. Am Ende trifft es doch immer die Unschuldigen am härtesten. Lernen wir denn nie dazu? Wie es scheint, wohl nicht...

23. März 2011
Tanya Carpenter

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