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Lyra – die kleine Waldnymphe- und Philo – der verspielte Wassergeist – machen sich allerhand Gedanken über Gott und die Welt, die sie nicht selten in Gedichten und Essays festhalten, um sie der Welt mitzuteilen. Ab und zu treffen sich die beiden auch bei den Felsen am Waldsee, um sich miteinander auszutauschen.


Mama deine Augen
Vom Alter leicht getrübt
Strahlen noch genauso schön
Wie in den Tagen meiner Kinderzeit

Weiterlesen: Mama


Deine Gedanken
Die sich hinter deiner Stirne hetzen
Deinen Schädel spalten
Und verbrennen
Wenn ans Tageslicht sie entlassen

Weiterlesen: Stift und Papier


Aus schmaler Feder
Tropft die Tinte
Auf ein unbeschriebnes Blatt

Weiterlesen: Dichterblut


Mein Kind
Geliebter süßer Engel
Kleines Unschuldsherz
Mit deinen blonden Löckchen
Die im Sommerwind einst wehten
Feucht an deiner Stirn nun kleben

Weiterlesen: Kindertraum


Nach Schattenbildern fragen sie
Und ob Visionen ich gehabt
Ihre Zukunft kommen seh
Ob Heilung ich für ihre Leiden hab.

Weiterlesen: Bekenntnis einer Hexe

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