.


Aus schmaler Feder
Tropft die Tinte
Auf ein unbeschriebnes Blatt
 
Verläuft dort zu Gebilden
Traumfragmenten
Gedankenfetzen
Die den Geist des Schreibers
Wiederspiegeln
 
Sein Herzblut schwimmt
In feinen Linien
Auf jungfräulichem Weiß
Und gibt bewegend wieder
Was ihn so tief bewegt
 
Erschüttert,
Wo die Hand gezittert
Verzaubert
Wo mit großem Bogen
Tore aufgetan
Zu Zauberwelten
Lässt Tränen fließen
Wo die Schrift verwischt
 
Und ist der Dichter auch gegangen
Es bleibt der Tintenfleck auf weißem Blatt
Der aus seinem Herzen fiel
Joomla templates by a4joomla