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Ein Raunen – kaum gehört
Ein Wispern, das meine Wange streift
Worte, die im Winde sich verlieren
Kosenamen, die das Herz erbeben lassen
Erzählen vom Dunkel, seidig kühl
Und vom warmen Licht des Sommers
Im Herbst des Lebens lässt sein Atem
Bunte Blätter fallen
Auf den starren Boden
Der bereits erkaltet
Lang vergessen
Das Singen des Frühlings
Das laute Treiben,
Das uns Leben vorspielt
Zurück bleiben nur
Die leisen Klänge
Die uns langsam einschläfern
Einlullen mit zartem Hauch
Bis wir dem Winter uns ergeben
Am Ende eines Weges
Ist alles was wir hören
Todesflüstern
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