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Für die Grafik stand "Mephisto" der Afghanische Windhund von Alisha Bionda und Mann Modell

Auch ohne die Englischkenntnisse eines Grundschülers war es nicht schwer, das Schild am Eingang der verwitterten Burgruine zu verstehen. Dank dem blutroten Grund mit den schwarzen Lettern darauf, wirkte es an sich schon alarmierend. Dazu noch der monströse Hundekopf mit dichten Zotteln und einem Gebiss, als wäre er frisch einem Dracula-Film entstiegen.
Kein Vierbeiner, mit dem man sich anlegte.
Aber Todd und Randy ließen sich nicht davon abhalten. Wie alle Jungs in ihrem Alter, trieb sie die Neugier und die Abenteuerlust. Je verbotener etwas war, umso größer der Reiz. Für die beiden Zwölfjährigen kam das Burggelände einem einzigen Abenteuerspielplatz gleich, da spielte es

Weiterlesen: Beware of the dog

altRobert Duncan war besessen von dem Gedanken, eine Ceasg zu fangen. Eine jener legendären Frauen mit dem Schwanz eines Lachses, die in den Tiefen der schottischen Seen lebten und dann und wann von einem Fischer oder einem Wanderer gesehen wurden. Mit Haaren wie Tang und einer Haut so weich wie das Wasser der Highlands. Von denen es hieß, dass sie drei Wünsche erfüllten, wenn man sie fing. Aber vor denen man auch auf der Hut sein sollte, damit man nicht ihrer List erlag und sie einen in die Tiefe holten.

Weiterlesen: CEASG

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Vor langer Zeit gab es in einem fernen Land einen König und einen Drachen. Letzterer lebte in Frieden mit den Menschen und beschützte sie. Dafür gaben sie ihm auf Geheiß ihres Herrschers bei jedem Vollmond von ihrem Vieh zu fressen. Somit waren alle glücklich und zufrieden.
Als dann der alte König starb und sein Nachfolger den Thron bestieg, begann der Drache, das Vieh von den Weiden der Bauern zu stehlen. Er beschützte die Menschen nicht länger, sondern bedrohte den Frieden des Landes.
Die Menschen konnten sich nicht erklären, warum er plötzlich so verändert war. Bald fürchteten sie ihn, und der König rief alle mutigen Ritter dazu auf, den Drachen zu töten.

Weiterlesen: Der Drache und der Wanderer

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In der Nacht hatte es frisch geschneit, richtig dicke Flocken. Jetzt lag auf dem zugefrorenen See eine schöne Schneedecke. Da machte es gleich doppelt Spaß, übers Eis zu flitzen und Spuren im jungfräulichen Weiß zu hinterlassen.
Paul war schon fast den ganzen Tag hier draußen. Seine Wangen glänzten rot, genau wie seine Nasenspitze. Ein breites Lächeln lag auf seinen Lippen. Urlaub bei Oma Anna war einfach schön. Das Landleben gefiel ihm viel besser, als die Stadt. Hier musste er nicht ständig auf Autos und Busse und Straßenbahnen achten. Hier war es nicht so laut. Und außerdem durfte er bei Oma Anna draußen spielen und toben, wann immer er wollte. Am liebsten ging er dann zum See. Im Sommer konnte man hier angeln und im Winter eben Schlittschuhlaufen. Am Nachmittag waren auch die anderen Jungen aus dem Dorf da gewesen. Sie hatten Eishockey gespielt. Nach und nach war dann einer nach dem anderen wieder gegangen. Jetzt wurde es langsam dunkel.

 

Weiterlesen: Der Fluch der Eisfee

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