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Namidshar stand oben auf dem Hügel, mit dem Rücken an ihren Lieblingsbaum gelehnt und starrte in die Ferne. Die schmale Mondsichel hing tief über dem Meer, auf dem sich der Glanz der Sterne spiegelte. Das flackernde Feuer im Hof des Rabentempels unter ihr nahm Namidshar kaum wahr. In ihr tobten widersprüchliche Gefühle und Ängste, denn sie konnte das, was sie gesehen hatte, weder verstehen noch deuten.

Namidshar war eine Djula. So nannte ihr Volk die Frauen, die mit dem zweiten Gesicht geboren wurden. Bei ihr hatte es sich besonders früh gezeigt, in ihrem sechsten Sommer. Vier Jahre danach war sie in den Tempel der heiligen Raben eingetreten. Nun lebte sie schon fast fünfzehn Jahre hier und sollte bald ihre Weihe zum Orakel empfangen. Von da an würde ihr Leben allein den Göttern gehören.
Sie hatte sich immer darauf gefreut, es als Geschenk empfunden diese Visionen und Träume zu erhalten, mit denen sie die Geschicke der Menschen beeinflussen konnte. Aber seit einiger Zeit war alles anders.
Der Nachtwind verfing sich in ihrem schwarzen Haar, das sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, und löste einige Strähnen. Der kühle Hauch glitt durch ihr schwarzes Gewand, ließ es um ihren Körper spielen, so dass sie darunter erschauerte. Es fühlte sich ähnlich wie die Berührung dieses fremden Mannes aus ihrem Traum an, der sie nun schon seit Wochen heimsuchte. Sein Körper zeigte viele Tätowierungen, beinah wie eine Landkarte. Wege, denen sie folgen musste, so schien es ihr. Mit ihren Fingern strich sie jedes Mal die Linien nach, fühlte, wie er bebte und sich sein Atem beschleunigte, wenn ihre Hände forschend über seine feste, glatte Haut fuhren. Doch wenn sie dann den Kopf hob, um in sein Gesicht zu sehen, verwandelte er sich stets in einen schwarzen Raben und flog davon.
Schwarze Raben bedeuteten Gefahr. Die Raben in ihrem Land hatten ein rotes Federkleid und waren heilige Vögel, die im Tempel gefüttert wurden. Doch wenn sich ein schwarzer Artgenosse unter den Schwarm mischte, galt es als böses Omen. Dann befragten die Priesterinnen ihre Orakelschwester, was zu tun sei, damit der schwarze Vogel weiterzog.
Bald würde Namidshar das Orakel sein. Sie hatte Angst vor dem Mann und dem Raben aus ihrem Traum. Bedeutete das, ihre Weihe zum Orakel stand unter einem schlechten Stern?
Die Nacht hatte keine Antwort auf ihre Fragen. So ging sie schließlich zurück in ihr karges Zimmer im Tempel, wissend, dass der Traum erneut kommen würde.

Namidshar, flüsterte eine Stimme ihr zu. Süße Namidshar.
Sie schrak aus dem Schlaf, ihre Hände krallten sich in das dünne Laken und ein Schweißfilm bedeckte ihren Körper. Ihre Glieder schlotterten, während sie in die Stille ihrer Zelle lauschte, ob der, der sie beim Namen genannt hatte, noch dort war. Draußen zirpten die Grillen und die Raben im Tempelhof krächzten leise. Der Mond schien durch das Gitter vor ihrem Fenster und tauchte ihren Körper in unirdisches Licht.
Du bist wunderschön, Namidshar, flüsterte die Stimme erneut. Im selben Moment fühlte sie, wie die Decke fortgezogen wurde. Statt ihrer legten sich starke Männerhände auf ihre nackten Brüste, kneteten sie sacht, strichen ihren Leib hinab zu ihrem Allerheiligsten. Namidshar war machtlos gegen diese Liebkosung und die Empfindungen, die sie in ihr wachriefen. Ihre Augen waren weit geöffnet, doch sie wagte es nicht, den Fremden anzusehen. Er streichelte ihr Gesicht, es fühlte sich wie die seidene Schwinge eines Raben an, die über ihre Wange fuhr. Sogar sein Duft glich dem der Himmelsherrscher. Als der Flügel über ihre Lider strich, schloss sie diese und ergab sich der tröstenden Schwärze.
Befreie mich, Namidshar. Nur du allein hast die Macht dazu, raunte er nun dicht an ihrem Ohr. Ihr Körper bebte unter seinem Gewicht, als er sich zu ihr legte. In ihrem Schoß pochte es sehnsüchtig, etwas, das für ein künftiges Orakel nicht erlaubt war. Sie musste keusch bleiben, denn sie gehörte allein den Göttern und ihrem Richtspruch. Namidshar wusste das, doch die Verlockung war zu groß, sich für einen Augenblick der süßen Schwere hinzugeben, die in ihre Glieder kroch. Weiche Lippen nahmen ihren Mund gefangen. Als sie die Augen öffnete, sah sie seine muskulöse Brust vor sich, die mit schwarzen Linien gezeichnet war. Bereitwillig ließ er sich von ihr auf den Rücken drehen und Namidshar begann wie so oft, den Linien auf seinem Leib zu folgen. Mit ihren Fingerspitzen, ihren Lippen, ihrer Zunge. Von seinen Schultern über die Brust hinab, bis sie seinen Nabel kreuzten. Dann weiter zu seinen Lenden und von dort wieder hinauf. Sie hob den Kopf, um ihm endlich in die Augen zu schauen, aber in diesem Moment erhob sich von draußen lautes Geschrei.
Namidshar schreckte in ihrem Bett hoch, die Sonne fiel durch das Fenster herein und im Hof stritten sich die Raben um Futter, das man ihnen gebracht hatte.
Noch immer zitterte die junge Orakelschülerin, das Pochen in ihrem Schoß war nicht verschwunden. Stattdessen benetzte warme Nässe ihre Schenkel, die sie eilig abwusch, ehe sie ihr Gewand für den Tag anlegte. Wenn diese Träume nicht bald von ihr wichen, wusste sie nicht, wohin das noch führen sollte. War es eine Prüfung der Götter, ob sie überhaupt würdig war, das Orakel des Tempels zu werden?
Namidshar war spät an diesem Morgen. Alle anderen waren bereits im Tempel zur Frühandacht. Allein durchschritt sie den Innenhof, wo sich die Raben über ihre Mahlzeit hermachten. Namidshar hatte fast das Ende erreicht, da stockte ihr der Atem. Zwischen den rotgefiederten Vögeln saß ein einzelner schwarzer. Und er sah sie an.
Ihr blieb fast das Herz stehen. Die Augen dieses Tieres  sie erinnerten sie an die Augen des Raben aus ihren Träumen. Traurig, leer und flehend. Mechanisch schritt sie auf ihn zu, nichts hätte sie in diesem Moment aufhalten können. Wer bist du?, flüsterte sie beinahe tonlos.
Der Rabe breitete seine Schwingen aus und stieß sich vom Boden ab. Krächzend flog er über ihren Kopf hinweg, so dicht, dass sich Namidshar fallen ließ, um nicht von seinen scharfen Krallen verletzt zu werden. Als sie wieder aufblickte, war der Rabe auf dem Torbogen gelandet, der nach draußen auf die weite Ebene führte. Wie in Trance folgte sie ihm abermals und als sie direkt unter ihm stand, schlug er so heftig mit seinen Flügeln, dass sich drei schwarze Federn lösten. Namidshar fing sie auf, ungewöhnlich schwer wogen sie in ihrer Hand. Schwer wie tausend unerfüllte Träume. Blauschwarz glänzten sie im Licht der aufgehenden Sonne. Der Rabe jedoch war fort, aber vor ihren Augen wandelten sich die drei Federn wieder in Blutrot, als sei das Ganze nur ein böser Spuk und sie Opfer ihres Alp geworden.

Den ganzen Tag wurde Namidshar von Unruhe getrieben. Nur noch wenige Tage, bis sie die Weihe zum Orakel empfangen sollte. Ein Leben lang hatte man sie wegen ihrer Gabe darauf vorbereitet, doch nun kamen ihr Zweifel, ob sie wirklich geeignet war. Ob der Weg, den sie damit beschritt, der ihre war. Schließlich entschied sie sich, den einzigen Menschen zu fragen, der ihr sagen konnte, was sie tun musste. Das derzeitige Orakel des Tempels, dessen Platz sie in Kürze einnehmen sollte.
Mit zitternden Knien betrat Namidshar den Tempelraum, vorbei an den Räucherschalen und Kerzen, hinüber zu dem Becken, das mit dem Wasser der heiligen Quelle gespeist wurde und in dessen Mitte auf einer kleinen Felsenplatte, beinah wie eine Insel, das Orakel Histolanja saß.
Sei gegrüßt, meine Tochter. Was führt dich zu mir?, begrüßte die alte Priesterin sie freundlich. Ihr einst schwarzes Haar war inzwischen schlohweiß, über ihrem dünnen Leib spannte sich die Haut wie Pergament. Sie erweckte stets Ehrfurcht und auch Angst in Namidshar. Die Vorstellung, einst zu sein wie sie, ausgemergelt und von der Zeit ebenso wie von der Bürde der Visionen gezeichnet, behagte der jungen Frau nicht, obwohl sie mit dem Eintritt in das Kloster ihr Schicksal angenommen hatte.
Weise Histolanja, mich quält seit vielen Tagen ein Traum.
Ein Traum, Namidshar? Wir alle haben Träume. Doch deine werden bald nicht mehr dir gehören.
Namidshar schluckte. Ihre Hände waren kalt und klamm, sie verkrampften sich im schwarzen Stoff ihrer Priesterinnentracht, die sie bald gegen das rote Kleid Histolanjas tauschen sollte. An dem Tag, wenn die Raben begannen, mit ihr zu sprechen und sie zum Orakel des Tempels wurde. Nie zuvor hatte sie diesen Tag mehr gefürchtet als jetzt.
Namidshar, wir alle gehen den Weg, der uns vorbestimmt ist, also fürchte dich nicht. Dein Herz schlägt so laut, dass ich es höre. Erzähl mit von deinem Traum und ich will hören, was mir die Raben dazu sagen. Vielleicht können wir deine Sorgen und Ängste mit dem Wind zerstreuen.
Namidshar nahm all ihren Mut zusammen, begann dem Orakel von ihren Träumen zu erzählen und schließlich von ihrer Begegnung mit dem schwarzen Raben.
Histolanja nickte bedächtig, nachdem Namidshar geendet hatte. Wahrlich ein sonderbarer Traum und eine noch seltsamere Begegnung, die du da hattest. Komm heute Abend vor der letzten Andacht wieder zu mir. Bis dahin werde ich dir eine Antwort geben können.
Sie verbeugte sich vor dem Orakel und zog sich wie befohlen zurück. Als die Abendandacht kurz bevor stand, kehrte sie zurück um zu hören, was Histolanja ihr zu sagen hatte.
Ich habe mit den roten Raben gesprochen, Namidshar. Auch sie sind beunruhigt, dass sich ein schwarzer Bruder zu ihnen gesellt, denn sie wissen, dies bedeutet nichts Gutes. Und es muss getan werden, was das Schicksal verlangt. Gleich welches Opfer es bedeutet. Darum höre, was unsere gefiederten Freunde mir sagten. Des Raben Federkleid sich schwärzt, wenn vor Kummer bricht sein Herz, Leid und Trauer er mit sich bringt, wenn er von zerbrochenen Träumen singt, doch wo die Träume sind begraben, wissen einzig nur die Raben.
Namidshar verstand nicht, was Histolanja ihr damit sagen wollte. Sie sprach in Rätseln. Welcher Kummer, welche Träume und welches Grab? Was hatte das alles mit ihr zu tun? Unsicher blieb sie vor der Priesterin stehen, die schließlich lächelnd hinzufügte: Wenn der Rabe wiederkehrt, folge ihm, wohin er dich führt. Am Friedhof der Träume sich findet, woran ein Herz sich wahrhaft bindet.

Die Hufe des Pferdes flogen nur so über die weite Ebene, doch Namidshar hatte Mühe, den Raben nicht aus den Augen zu verlieren. Heute in der Früh war er wieder auf dem Torbogen erschienen und wie das Orakel ihr befohlen hatte, nahm Namidshar ein Pferd und folgte dem schwarzen Vogel. Er schwebte hoch über ihr dahin, schlug nur dann und wann mit den Flügeln. Trotzdem konnte der Rappe am Boden kaum mithalten. Weißer Schaum hatte sich auf der Flanke des Tieres gebildet, das Donnern der Hufe folgte dem Takt von Namdishars Herzen. Wohin führte sie der Vogel? Und warum? Wieder krächzte er dreimal, drehte sich nach rechts und strebte den Bergen zu. Sie wendete ihr Pferd und trieb es auf die schneebedeckten Hügel zu, die sich wie die scharfen Zähne eines Raubtieres vor dem Hintergrund des wolkenverhangenen Himmels abhoben.
Folge mir, Namidshar. Hör das Leid in meinem Herzen und erlöse mich.
Die Stimme klang tief in ihrem Inneren. Wer war der Rabe? Und von welchem Schicksal sollte sie ihn erlösen? Hatte ihn ein Fluch ereilt der sein Gefieder schwärzte. Doch wie sollte gerade sie solch einen Fluch wieder umkehren?
Der Weg hinauf in die Berge war steinig und beschwerlich. Immer wieder glitt ihr Rappe aus, bis sie schließlich abstieg und das Pferd führte. Der Rabe kreiste nun, wartete, damit sie ihm folgen konnte. Die Gegend kam ihr vertraut vor, obwohl sie sich nicht erinnern konnte, schon einmal so tief in den Bergen gewesen zu sein. Ein Krächzen trieb sie an, weiterzugehen und nicht zu lang an einem Ort zu verharren. Immer wieder hörte sie ihren Namen gleich einem Flüstern des Windes. Sie zweifelte keine Sekunde, dass der Rabe sie rief. Und wenn sie das Rätsel lösen und mit freiem Herzen die Orakelweihe antreten wollte, musste sie ihm folgen und ergründen, warum sein Federkleid von schwarzer Farbe war.
Endlich erreichte sie den ersten Gipfel. Von dort glitt ihr Blick ins Tal, wo im Schutze einiger Fichten eine kleine Hütte stand. Der Rabe glitt schwerelos den Hügel hinab und landete auf einem Stein vor der Eingangstür. Namidshar wusste, sie war niemals bei dieser Hütte gewesen, nicht einmal im Traum. Doch es ging etwas Vertrautes von ihr aus. So als warte in ihrem Inneren die Antwort auf alle ihre Fragen. Langsam schritt sie darauf zu, das Pferd schnaubte leise, als sie es an einem Baum festband. Oben auf dem Dach saß ein Schwarm schwarzer Vogelleiber. Hatte der Rabe sie ihretwegen hierher geführt? Sein Blick glitt jedoch nicht zu seinen Gefährten, sondern zu der hölzernen Tür. Namidschars Herz schlug schneller, während sie die Hand hob und an die Pforte klopfte. Es wurde geöffnet und beim Blick in ein von schwarzem Haar umrahmtes Gesicht mit merkwürdigen Tätowierungen aus dem ihr zwei stechend blaue Augen entgegensahen, schwanden ihr die Sinne und sie sank ohnmächtig nieder.

Einige Zeit später hörte sie eine vertraute Stimme ihren Namen flüstern. Namidshar. Meine süße Namidshar. Es war die Stimme des Raben. Dass ich dich wiederhabe.
Ihr war warm, starke Arme hielten sie umschlungen und die rauen Stoppeln eines Bartes kratzten über ihre Wange. Weiche Lippen küssten ihre Lider und sie wurde sanft hin und her gewiegt, wie ein Kind. Zögernd schlug sie die Augen auf und blickte dem Bewohner der Hütte ins Gesicht. Sein bloßer Oberkörper war mit feinen Linien überzogen, die sich an seinem Hals und sogar seinem Gesicht fortsetzten. Sie streckte ihre Hand danach aus, fuhr die dunkle Zeichnung nach, was er mit leisem Seufzen kommentierte. Sie kannte diese Linien. Aus ihren Träumen. Und aus einem früheren Leben.
Corven, formten ihre Lippen tonlos. Er war der Sohn ihres alten Dorfheilers Corvus Medi. Den Raben hatten sie ihn als Kinder oft genannt. Wegen seines Namens und weil stets eine große Schar der Vögel auf seinem kleinen Haus saß und über das Leben der Todkranken wachte, die er dort pflegte. In seinen Augen hatten die Schwarzgefiederten nicht als böses Omen gegolten, sondern waren Seelenvögel, die Sterbende auf der Reise ins Jenseits begleiteten. Gleichwertige Brüder der roten Raben im Kloster, nur mit einer anderen Aufgabe. Corven war in die Fußstapfen seines Vaters getreten wie es schien, und auch über ihn wachten die schwarzen Raben.
Corven war fünf Sommer älter als sie. Als Kinder hatten sie und er zusammen gespielt. Waren durch die Wälder gelaufen, sie hatte ihre Träume und Visionen mit ihm geteilt, während er ihr die Kräuter, Bäume und deren Heilkräfte erklärte. Bis zu jenem Tag, als sie all dies hinter sich zurück ließ, um ihrer Bestimmung als Seherin zu folgen. Ihre Träume mit Corvus begrub, weil andere ihr sagten, dass sie das Orakel des Tempels werden sollte.
Ich hab immer gehofft, Namidshar, dass du zurückkehrst. Mein Herz war stets dein, gefangen in der Einsamkeit, als du fortgingst. Und jetzt hast du es wieder befreit.
In seinem Kuss schmeckte sie die Wahrheit, die ihre Seele längst kannte. Innerlich war sie nie bereit gewesen, ihr Herz und ihr Leben den Göttern zu schenken, denn beides hatte sie schon in Kindertagen Corvus gegeben, um mit ihm die Leiden der Menschen zu heilen, wenn deren Träume ihr sagten, wo die Wurzel der Krankheit entsprang.
Dies war ihre Bestimmung. Dies allein und nichts sonst.
In seinen Armen fühlte sie Glück und Geborgenheit, wie sie es im Tempel nie erfahren hätte. Ich werde dich nie wieder verlassen, mein Liebster. Ich bin heimgekehrt.
Draußen vor dem Fenster erhob sich der schwarze Rabe in die Lüfte, um zum Kloster zurückzukehren. Je näher er dem Kloster kam, umso roter färbte sich sein Federkleid.

Am nächsten Morgen trat Histolanja ins strahlende Sonnenlicht im Innenhof des Tempels hinaus. Amaratje hatte ihren Platz nun eingenommen. Das einstige Orakel kniete sich zwischen die Schar roter Raben und streichelte einem großen Männchen, das gerade angekommen war, den Kopf. Du hast es gut getan, mein Freund. Es war nicht Namidshars Bestimmung. Ich bin sicher, sie hat ihr wahres Glück nun gefunden.

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